Samstag, 27. November 2021

Mackenstedter Krauts Kräuterlikör


Der Mackenstedter Krauts Kräuterlikör zeichnet sich in seinem Geruch deutlich durch Lakritze aus, dazu kann man ganz leicht eine Note Kümmel wahrnehmen.
Hierbei ist der Alkoholgehalt von 30 Volumen Prozent kaum herauszuriechen.

Im Geschmack ist der Kräuterlikör sehr süßlich & stark geprägt von Lakritze, welche sich deutlich im Vordergrund hervorhebt. Dazu gesellt sich im Hintergrund ein leichter Geschmack von Kümmel.

Was im Geschmack deutlich positiv auffällt, ist dass der Kräuterlikör für seine 30%.vol sehr mild ist & leicht getrunken werden kann.

Zum Fazit:
Wer den Geschmack von Lakritze mag, macht mit dem Krauts Kräuterlikör von Mackenstedter definitiv nichts falsch, die leichte Kümmelnote ist nicht zu aufdringlich, sodass man sich nicht dran stören könnte.

Mittwoch, 25. August 2021

Woodford Reserve Kentucky Straight Bourbon


Der Woodford Reserve Kentucky straight Bourbon ist ein Whiskey der nicht nur sehr edel aussieht sondern auch was zu bieten hat. Die kräftige Bernstein Farbe lädt dazu ein diesen unbedingt probieren zu wollen. Durch den echten Korken ertönt ein Schönes Plopp Geräusch beim öffnen der Flasche welches gleichzeitig ein paar Aromen wie Sattes Getreide, Kräftiges Holz, Intensive Gewürze, Süße Früchte und Florale Noten mit sich bringt und den Woodford Reserve Bourbon unverwechselbar machen. Beim Geschmack zeigt der Whiskey seine Komplexität mit Noten von Minze, Tabak, Leder, Frucht, Toffe und Gewürzen. Besonders auffallend ist das der Whiskey sehr weich und sanft im Abgang ist. Der Abgang bringt eine lang anhaltende leicht brennende würzige Note mit sich.

Mittwoch, 9. Juni 2021

Tanqueray Royale

Beim Öffnen der Flasche kommt einem schon der starke beerige Geruch entgegen, das Gin-typische Wacholderaroma kann man hingegen eher beiläufig wahrnehmen. Im allgemeinen ist der Duft des Tanqueray Royale eher süßlich und die Alkoholnote sucht man hier im Geruch vergeblich.

Der Geschmack des Royalen Tanquerays ist überraschend Beerig, wobei man hauptsächlich natürlich die Johannisbeere herausschmecken kann. Und durch die Johannisbeere ist der Gin auch leicht süßlich, aber dennoch sehr Geschmacksintensiv. Von den 41,3% vol. kann man nur eine leichte Note herausschmecken, was aber wirklich nur sehr gering ausfällt. Auch im Abgang ist der Tanqueray Royale sehr beerig mit einem leichten Hauch von Wacholder. Der Geschmack verweilt ein bisschen im Gaumen und ist sehr angenehm.

Als Longdrink mit Tonic Water gesellt sich zum frischen Zitrusaroma des Tonic Waters eine leichte beerige Note. Dadurch wird auch der sonst so bittere Geschmack effektiv abgeschwächt.

Fazit: Schon Pur ist der Tanqueray Royale ein sehr erfrischender Gin, gekühlt wahrscheinlich sogar noch erfrischender. Er ist wirklich sehr Beerig im Geschmack, was ich vor dem Probieren so nicht erwartet hatte. Als Longdrink büßt er leider etwas von seinem wirklich guten Geschmack ein, aber ist dennoch sehr empfehlenswert.

Sonntag, 6. Juni 2021

Tanqueray Sevilla


Der Tanqueray Sevilla zeichnet sich bereits im Geruch durch eine sehr ausgeprägte Orangennuancen aus. Die typische Wacholdernote ist eher schwach wahrnembar, dagegen jedoch kann man einen dezenten Hauch Rosmarin herausriechen. 

Auch geschmacklich spiegelt sich die Orange deutlich gegenüber den anderen Noten wieder, den Wacholder schmeckt man aber leicht heraus. Beim Probieren ist auffällig, dass man eine leichte Nuance von Zitruszechten wahrnimmt. 

Der Tanqueray Sevilla gemischt mit Tonic Water ist ein perfekter Sommerdrink, durch den milden Sevilla verliert auch das Tonic Water einiges an bitteren Nuancen. Der Sevilla bleibt angenehm fruchtig und geprägt von Orangen - Für Wärmere Sommertage definitiv eine Empfehlung.

Mittwoch, 2. Juni 2021

Tanqueray London Dry Gin


Geruchlich ist der Tanqueray London Dry Gin sehr ursprünglich, Man kann klar eine starke Wacholdernote wahrnehmen, aber man riecht auch klare Zitronenaromen heraus. Seine 47,3% vol. kann man im Geruch geringfügig wahrnehmen.

Der Geschmack des London Dry Gins ist stark Wacholderlastig gepaart mit dezenten Zitrusgeschmack und auch einen sehr leichten erdigen Geschmack kann man herausschmecken. Auch hier macht sich sein relativ hoher Alkoholgehalt nur sehr leicht bemerkbar. Der Abgang ist von Wacholder geprägt und dadurch eher länger wahrnehmbar.

Als Longdrink mit Fever-Tree Premium Indian Tonic Water ist leider nur die Zitrusnote des Tonic Waters herausschmeckbar, aber dies ist wohl auf mein Standardmischverhältniss zurückzuführen.

Als Fazit kann man sagen, dass der Tanqueray London Dry Gin sich sehr auf den Ursprung des London Dry Gins konzentriert und wirklich die Wacholderbeere in den Vordergrund stellt, wie es eigentlich auch bei einem London Dry Gin sein soll. Und um die Bitterkeit ein bisschen Einheit zu gebieten hat Tanqueray dann noch eine gute Brise Zitrone dazu getan. Wenn man Gin mag ist der Tanqueray Gin bestimmt eine ursprüngliche gute Alternative, allerdings ist er nicht wirklich was für mich.

Donnerstag, 27. Mai 2021

Vermouth de Cologne Rosé


Der Geruch des Kölners Vermouth ist deutlich von Beeren geprägt, allen voran erkennt man die Erdbeere heraus.
Die Vermouth-typische Weinnote kann man nur ganz leicht wahrnehmen und im allgemeinen ist der Vermouth vom Geruch her sehr süß.

Geschmacklich ist der Vermouth angenehm beerig und nur leicht Bitter, nicht so wie andere Vermouths.
Man kann die Erdbeere nicht so leicht erkennen wie im Geruch, leichte Nuancen von Himbeere sind hingegen eher wahrzunehmen.

Als Longdrink mit Fever-Tree Premium Wild Berry ist der Vermouth eine sehr angenehme berrig-fruchtige Mischung, da sich die beerigen Aromen des Fever-Trees mit den beerigen Aromen des Vermouth's elegant vereinen. Die Mischung bleibt zwar am Anfang leicht Bitter, aber das verfliegt sehr schnell und wird angenehm süß. 

Fazit: Pur ist der Vermouth de Cologne Rosé schon angenehm fruchtig und lecker, aber als Mischung mit einem beerig-fruchtigen Mixer wird das ganze erst richtig lecker.
Im Sommer ist dieses definitiv gut gekühlt mein neuer Lieblingslongdrink

Mittwoch, 19. Mai 2021

Vermouth de Cologne Blanco

Der Geruch des Wermuts aus Köln ist anfänglich sehr süßlich und im ganzen sehr Frisch und Fruchtig. Im einzelnen kann man am leichtesten den Pfirsich und auch einen Hauch von Limette herausriechen. Des weiteren habe ich auch eine leichte Weinnote wahrgenommen, die ich auch als sehr frisch und fruchtig empfand.

Geschmacklich ist der Vermouth de Cologne anfangs lecker süßlich und wird dann leicht bitter. Es macht sich hier eher die frische Limette bemerkbar und verleiht den Geschmack eine angenehme Frische. Der Pfirsich ist meiner Empfindung nach nur leicht heraus schmeckbar, aber er verleiht dem Vermouth trotzdem einen guten fruchtigen Geschmack.

Als sommerlicher Longdrink mit Fever-Tree Mediterranean Tonic Water ist der Vermouth de Cologne durchaus zu empfehlen. Ich habe noch eine leichte Brise des Pfirsichs wahrgenommen, allerdings sind die anderen Zutaten leider eher untergegangen. 

Fazit: Ich habe bisher zwar noch nicht so viele Wermut probiert, aber unter den ganzen die ich bisher probiert habe, hebt sich der Vermouth de Cologne Blanco deutlich hervor und ist dabei wirklich lecker. 😋

Vor allem die anfängliche süße und dann der leicht Bittere Geschmack am ende sorgt für ein angenehmes Geschmackserlebnis.

Pur einfach nur lecker - Als Longdrink wie vom Hersteller angegeben (8cl Vermouth, 12cl Tonic Water) ist der Longdrink sehr angenehm und vor allem sehr frisch - Für den Sommer also nahe zu perfekt.

Samstag, 8. Mai 2021

Talisker Single Malt Scotch Whisky

Der Geruch des Single Malts ist stark vom Raucharoma geprägt, dennoch kann man eine leicht Fruchtigenote wahrnehmen. Des weiteren kann man auch eine sehr leichte Alkoholnote in der Nase wahrnehmen.

Geschmacklich ist der 10-jährige Talisker Single Malt anfangs angenehm fruchtig und leicht süßlich im Mund. Nach kurzer Zeit entfaltet sich dann wieder die stark rauchige Note im Mund. Der lange Abgang des Single Malts ist auch wieder stark rauchig.

Fazit: Der 10-jährige Talisker Single Malt ist wirklich sehr Lecker meiner Meinung nach, vor allem wenn man sowieso eher die rauchigen Whiskys mag. Er ist leicht fruchtig und hat auch eine rauchige Seite, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Ich werde diesen Whisky definitiv weiter empfehlen.

Mittwoch, 5. Mai 2021

Negro Zafiro Tequila

Bereits beim Einschenken, des klaren, eher wässrigen Tequilas sieht man ein schönes Schlieren im Glas (= Im Fachjargon Kirchenfenster genannt).

Beim Riechen in einem Noseing-Glas kann man kaum den Alkohol von 40 Volumen-Prozent herausriechen, dagegen kann man jedoch einen leicht fruchtig angehauchten Geruch wahrnehmen.
Ich schätze dieser fruchtige Geruch erschließt sich durch die Agave, leider weiß ich nicht genau wie diese riecht. Der Geruch bleibt hierbei sehr Mild und angenehm.

Auch geschmacklich überzeug der Negro Zafiro Tequila mit einem angenehm milden Geschmack, der Abgang ist lang und geprägt von Agave, diese ist aufjedenfall deutlich schmeckbar.
Im Gaumen ist der Tequila eher wässrig, eine leichte Schärfe kann man anschließend im Gaumen spüren, diese hält sich jedoch sehr angenehm.

FAZIT: Am Anfang hat man ein eher mulmiges Gefühl, da wahrscheinlich jeder schonmal seine Erfahrungen mit Tequila gemacht hat. Man kann jedoch sagen, dass dieser Tequila auch wirklich ein Tequila ist, gegenüber manchen bekannteren Marken welche mit Salz und Zitrone getrunken werden müssen – Da man diesen Tequila ohne jegliche beilagen Trinken kann, sagt es deutlich etwas über die Qualität des Negro Zafiro aus.

Samstag, 1. Mai 2021

Ciroc Vodka

Beim Geruch merkt man definitiv einen leichten Weizengeruch, wie bei Vodka üblich, auch eine leichte Alkoholnote kann man in der Nase wahrnehmen.

Geschmacklich trumpft der Ciroc mit einem leichten Traubengeschmack auf, allerdings ist auch hier eine leichte alkoholische Note wahrnehmbar. 
Der Abgang ist eher kurz und sehr von den Trauben geprägt.

Gemischt mit Bad Pyrmonter Bitter Lemon

Als Longdrink ist leider nicht mehr viel vom Eigengeschmack des Vodkas spürbar, leider ist auch der Traubengeschmack des Vodkas nicht mehr herausschmeckbar.

Fazit: 

Der Ciroc ist geschmacklich definitiv mal etwas anderes mit seinem leichten Traubengeschmack, allerdings ist er leider nicht so mild wie andere Vodkas in diesem Preissegment. 
Eine leichte alkoholische Note ist pur definitiv merkbar. Aber als Mixer in einem Cocktail ist der Ciroc bestimmt sehr gut geeignet.

Mittwoch, 28. April 2021

Beluga Noble Russian Vodka

Geruchlich macht der Beluga bereits einen sehr Noblen Eindruck, da der Vodka überaus mild riecht, einzig die typische Weizen Note kann man deutlich herausriechen.

Auch geschmacklich beweist der Noble Vodka seine Qualität und die gute Filterung, denn auch hier bleibt der Vodka sehr mild. Im Gaumen ist der Beluga Vodka eher wässrig in der Konsistenz, die typische Alkoholnote ist kaum wahrnehmbar. Der Abgang ist eher mild und leicht geprägt vom Weizen.


Vodka + Bitterlemon Longdrink:

Gemischt mit dem Fever-Tree Sicilian Bitter Lemon, ist der Weizengeschmack des Beluga Vodka nicht mehr wahrnehmbar. Die Alkoholnote kann in dieser Mischung ebenfalls kaum wahrgenommen werden. Alles in einem ist dieser Longdrink eine sehr harmonische & mild-bittere Mischung.


Zum Fazit:
Bei dem Beluga Noble Russian Vodka handelt es sich wie im Namen bereits erwähnt um einen durchaus Noblen und vor allem milden Vodka, welcher sehr von seiner Qualität überzeugt.
Sicherlich ist der Vodka auch gut zum mischen geeignet, wobei uns der Vodka pur sogar um einiges besser gefallen hat.

Samstag, 24. April 2021

Belvedere Vodka


Bereits beim Öffnen der Flasche und dem Riechen aus dem Nosing-Glas, kann man einen leichten Getreide Geruch wahrnehmen, welcher jedoch sehr mild in der Nase ist.

Im Gaumen ist ebenfalls eine leichte Getreide Note zu schmecken, der Abgang ist hierbei eher wässrig, aber weiterhin sehr mild.

Belvedere meets Sprite

Diese Mischung wurde uns vorgeschlagen und soll gängig in Clubs und Diskotheken sein.

Bei dieser Mischung ist uns aufgefallen, dass der Longdrink zuerst süßlich durch die Zitronenlimonade (Sprite) ist, anschließend jedoch wieder ein leichter Geschmack an Getreide wahrnehmbar ist.

Für Personen, die gerne einen süßlich-milden Longdrink trinken ist es mit ein wenig Eis sicherlich ein angenehmer Drink an sonnigen Abenden.

Mittwoch, 21. April 2021

Grey Goose Vodka

Der Geruch vom Grey Goose Vodka ist wie beim Vodka üblich vom Getreide geprägt, dazu gesellt sich ein Hauch von Zitrusfrüchten vor allem Zitrone. Ansonsten ist der Geruch sehr Mild und von den 40% vol. ist überhaupt nichts herauszuriechen.

Geschmacklich merk man sehr stark das Getreide und auch wieder die leichte Zitrusnote, dabei bleibt der Grey Goose allerdings sehr mild und ist somit selbst bei Raumtemperatur angenehm zu trinken. Im mittellangen Abgang schmeckt man auch weiterhin das Getreide und auch den hauch von Zitrusfrüchten. 

Als Longdrink mit dem Rauch Happy Day Cranberry, ist der Saft dem Vodka gegenüber deutlich prägnanter und überwiegt den Grey Goose leider etwas, wodurch der Vodka ein wenig untergeht.

Fazit: Den Grey Goose Vodka kann man selbst bei Raumtemperatur sehr gut trinken und ist gut gekühlt bestimmt nochmal doppelt so gut. Er ist wirklich angenehm Mild und die leichte Zitrusnote ist auch sehr erfrischend. Ich kann ihn mir sehr gut in Cocktails vorstellen, aber auch in Longdrinks wo der Geschmack vom Vodka vielleicht nicht so sehr überlagert wird wie beim Cranberrysaft.

Samstag, 17. April 2021

Hamburg Blue Premium Vodka

Bereits bei der ersten Geruchsprobe, kann man einen deutlichen Getreidegeruch wahrnehmen, welcher sich zusätzlich durch einen „pfeffrigen“ Duft auszeichnet. Dennoch bleibt der Geruch überaus Mild.

Im Geschmack macht sich das pfeffrige Aroma bemerkbar, was zu einem leichten prickeln auf der Zunge führt, der Geschmack des Getreides macht sich hier ebenfalls bemerkbar. Trotz der 40 Volumen Prozent bleibt der Hamburg Blue angenehm Mild. Auch im Gaumen kann man eine leichte Süße, fast schon Karamell-Note wahrnehmen, wobei der Vodka eher Cremig auf der Zunge liegt. 
Im Abgang hingegen ist die Getreidenote wieder deutlich prägnanter, der Abgang ist insgesamt Mittellang.


Zum Fazit:
Der Hamburg Blue Premium Vodka wird seinem Namen und seiner Prämierung definitiv gerecht, und ist somit ein angenehmer, milder und vor allem qualitativ hochwertiger Vodka, welcher auf jedenfall Empfehlenswert ist. Preislich spiegelt sich der Hamburg Blue im oberen Qualitätssegment mit anderen Premium Vodkas wie z.b: Grey Goose, Belvedere, Beluga, & Ciroc wieder.

Pur ist der Vodka aufjedenfall angenehm zu Trinken, in Longdrinks oder sogar Cocktails, macht dieser sich bestimmt noch besser.

Mittwoch, 14. April 2021

Mary-Lou Vanille-Karamell-Likör


Das erste was man beim einschenken vom Likör wahrnimmt ist ein stark süßlicher Karamellduft, im nachhinein steigt einem auch ein leichter Vanilleduft in die Nase. Den typischen Alkoholduft kann man gar nicht wahrnehmen.

Beim ersten Schluck des Vanille-Karamell-Likörs schmeckt man logischerweise die süße des Karamells, die Vanille ist leider nur ein leichter Beigeschmack der sich erst nach einiger Zeit im Mund bemerkbar macht. 
Auch hier kann man keinen Alkohol bemerken.

Als Fazit lässt sich meiner Meinung nach sagen das der Mary-Lou Vanille-Karamell-Likör eher ein Karamelllikör ist, da die Vanille zu sehr in den Hintergrund rückt. Für meinen Geschmack ist der Likör etwas zu süß.

Samstag, 10. April 2021

Mapiru Original

Bereits das Aussehen des Mapiru Pistazie-Marzipan Likörs erinnert sehr an Milch, da dieser sehr milchig aussieht. Einzig der leichte Grünstich der Pistazie lässt einen anderen Anschein erwecken.

Geruchlich erinnert der Likör eher an Marzipan, wobei die Pistazie ebenfalls in einer leichten Note wahrgenommen werden kann. Die alkoholische Note hingegen kann man in diesem Sahne-Likör kaum wahrnehmen.

Auch im Geschmack ist der Mapiru hauptsächlich geprägt von Marzipan, jedoch gesellt sich hier gleich im Anschluss eine angenehme Pistazien Nuance. Eine leichte, aber angenehme alkoholische Note ist zum Ende hin ebenfalls schmeckbar. Den Abgang finde ich persönlich leider etwas zu kurz und ist etwas zu sehr mit Marzipan dominiert.

Zum Fazit: Der Mapiru Original Sahne-Likör Pistazie-Marzipan ist ein sehr leckerer 😋 Sahne-Likör, der meine Erwartungen zu 100% übertroffen hat, auch wenn ich persönlich kein Marzipan Fan bin.

Mittwoch, 7. April 2021

Chivas Regal 12


Der Geruch des Chivas ist angenehm süßlich und fruchtig. Eine leichte Alkoholnote kann man allerdings wahrnehmen, was den Geruch jedoch angenehm abrundet.

Geschmacklich ist der Blended Scotch von Chivas Regal leicht süßlich mit herben Nuancen und überraschend mild. Der Abgang ist meiner Meinung nach viel zu kurz, birgt aber eine angenehme holzige Note.

Als Fazit zu dem 12-jährigen Chivas Regal kann man sagen, dass er mir persönlich vom Geschmack her sehr gut gefällt. Dennoch sei gesagt, dass mir der Abgang leider zu kurz ist.
Preislich ist mir der Chivas 12 Jahre leider zu hochpreisig, in der selben Preisklasse würde man durchaus auch andere Qualitative Blended Scotch Whisky's bekommen.

Samstag, 3. April 2021

Spitzmund Klötenköm

Also man riecht den Alkohol schon. Vom Geschmack ist der Klötenköm sehr angenehm und echt cremig. Er schmeckt echt gut. Ich weiß nicht genau wie ich den Geschmack beschreiben soll aber er ist echt lecker. Im Abgang merkt man die leichte Note vom Rum. Aber das ist nicht schlimm weil es wirklich nur eine ganz leichte Note ist. Und der cremig leicht süße Geschmack ist echt überzeugend. Mir wurde schon von einer Kundin gesagt das der Klötenköm lecker ist, aber ich könnte mir das nicht wirklich vorstellen. Nun bin ich selbst überzeugt. Und wäre die Flasche nicht so teuer könnte man ihn durchaus öfters trinken. Ist zwar mein allererster Eierlikör den ich getrunken habe, aber da muss ich echt mal ein Lob an Spitzmund aussprechen. Den habt ihr echt lecker hinbekommen.

Wir wünschen euch allen schöne, erholsame und vor allem Gesunde Ostern!

Mittwoch, 31. März 2021

One Bottle Vodka

Der Geruch des Vodkas wird in erster Linie vom Alkohol dominiert, der sich allerdings nach kurzer Zeit auch wieder verflüchtigt. Ansonsten ist noch eine leichte Note vom Weizen wahrnehmbar.

Pur getrunken kann man deutlich den Alkohol im Mund wahrnehmen, den Weizen hingegen kann man leider nur erahnen. Der Abgang ist lang und auch deutlich vom Alkohol geprägt.

Als Longdrink mit Bitter Lemon gemischt schmeckt man den Vodka leicht heraus, aber desweiteren ist mir sonst nichts nennenswertes bei diesem Longdrink aufgefallen.

Gemischt mit Energy fällt der Vodka durch einen leicht bitteren Weizengeschmack im Nachhinein leider in der Mischung eher negativ auf.

Fazit:
Der One Bottle Vodka ist ein kraftvoller Vodka, 
welcher eine starke Note an Weizen ausstrahlt, beim Mischen als Longdrink wird die Alkoholnote sowie der prägnante Weizengeschmack deutlich gemildert. Schlussendlich sei gesagt, dass ich persönlich eine weitere Filterung zum Mildern des Vodka's gut finden würde.

Mittwoch, 24. März 2021

Gin de Cologne Orange


Beim einschenken ins Glas kann man schon die typische leichte Wacholder Note in der Nase wahrnehmen, wozu sich ein klar definierbarer Orangengeruch gesellt. Im ganzen ist der Geruch sehr frisch und angenehm. Den Alkoholgehalt von 42% vol. kann man im Geruch allerdings nur wahrnehmen, wenn man den Gin pur länger atmen lässt.

Geschmacklich ist die Wacholderbeere, ganz Gintypisch, klar und definitiv herausschmeckbar. Die Orange kann man klar von den anderen Zitrusfrüchten herausschmecken und ist definitiv der Geschmacksträger. Eine leichte Brise vom typischen Alkoholgeschmack ist gegenwärtig, aber nicht weiter störend. Der Abgang ist mittelmäßig lang und dort kommt die Orange erst richtig zum Tragen, und wird dann von einem Hauch Wacholder begleitet, die somit perfekt zusammen harmonieren.

Mit Tonic Water gemischt als Longdrink ist der Drink durch das Tonic Water eher zitruslastig, allerdings kommt im Nachhinein die Orange des Gins leicht zum tragen.

Nun zum neuen Bad Pyrmonter Tonic Water. Das Tonic Water von Bad Pyrmonter wurde zusammen mit Barkeepern hergestellt um den Geschmack des Alkohols (natürlich insbesondern des Gins) nicht zu verdecken beziehungsweise noch zu verbessern. Das Tonic Water hat eine ganz leichte Zitrusnote, die meines Erachtens nicht so stark ist wie bei anderen Tonic Water Getränken anderer Herstellern. Desweiteten finde ich den Bittergeschmack des Bad Pyrmonter Tonic Water sehr angenehm im Vergleich zu anderen Produkten von anderen Herstellern. 

Samstag, 20. März 2021

Berliner Brandstifter Dry Gin

Der Geruch des Dry Gin ist wie bei einem Gin üblich stark von Wacholder geprägt. Er riecht allerdings auch sehr frisch, dabei kann man jedoch eine leichte Waldmeister-Note wahrnehmen. Der Alkoholgehalt von 43,4% vol. macht sich nicht in der Nase bemerkbar.

Beim puren genießen ist natürlich die Wacholderbeere präsent, aber auch eine leichte Waldmeisterbrise gesellt sich dazu. Eine leichte fruchtige Note ist auch dabei und eine leichte Alkoholschärfe ist auch merkbar. Der Abgang ist Gintypisch von Wacholder geprägt und sehr kurz.

Als Longdrink mit 4cl Berliner Brandstifter und aufgefüllt mit Schweppes Tonic Water geht leider der Geschmack des Gins total unter und es ist nur noch der Geschmack des Tonic Waters übrig.

Donnerstag, 18. März 2021

Paddy Irish Whiskey

Der Geruch des Paddy Irish Whiskeys ist sehr mild und leicht blumig. Desweiteren steigt einem ein leichter Duft von Getreide in die Nase, von den 40% vol. nimmt man gar nichts wahr.

Beim Geschmack ist der Whiskey, wie auch beim Geruch, leicht blumig, allerdings kommt das Getreide hier stärker zur geltung. Die typische Alkoholnote konnte ich nicht herausschmecken. Zum Abgang kann man nur sagen, das er sehr kurz ist und stark vom Getreide dominiert wird.

Fazit: Der Paddy Irish Whiskey ist ein akzeptabler irischer Whiskey der für den Preis auf jeden Fall mal probiert werden sollte.

Samstag, 13. März 2021

Ron Piet


Der Ron Piet zeichnet sich bereits beim Öffnen durch eine angenehme süße aus, auch hier sind die Rum-typische Vanille Aromen heraus zu riechen. Auch die typische Alkoholnote kann hier wahrgenommen werden.

Im Geschmack findet sich die angenehme süße ebenfalls wieder, zu der Vanillenote gesellt sich jedoch zusätzlich ein leichter Karamell Geschmack. Zum Schluss kann eine leichte alkoholische Schärfe, welche jedoch angenehm bleibt.

Der Abgang ist mittellang und hauptsächlich von Vanille und Karamell Aromen geprägt.

Donnerstag, 11. März 2021

Berliner Luft Fun Flower


Man kann sowohl die Minze als auch die Banane deutlich heraus riechen, beide harmonieren gut miteinander. 

Im Geschmack ist die Banane ganz klar im Vordergrund, durch die Minznote bekommt es allerdings einen angenehm frischen Kick. 

Der Abgang ist sehr kurz und süß durch die Banane, wobei sich auch hier eine angenehme Minze bemerkbar macht.

Samstag, 6. März 2021

Berliner Luft


Was soll man bei einem Pfefferminzlikör schon groß zum Geruch sagen, man macht die Flasche auf und man riecht sofort die angenehm frische Minze. 
Vom Alkohol ist im Geruch nichts bemerkbar, was bei 18% vol. auch nicht stark verwunderlich ist. 

Geschmacklich steht natürlich die Minze im Vordergrund. 
Auch hier ist nichts vom Alkohol wahrnehmbar, was den Pfefferminzlikör sehr mild und somit sehr gut trinkbar macht.
Der Abgang ist sehr kurz und durch die Minze sehr frisch. 

Selbst als Longdrink mit effect ist der Pfefferminzlikör noch herauszuriechen. 
Der Geschmack der Berliner Luft ist leicht im Hintergrund bemerkbar, aber der Geschmack des Energydrinks ist eindeutig dominanter.

Fazit: 
Gut gekühlt als Shot bestimmt der Hammer, aber selbst bei Raumtemperatur sehr gut trinkbar. 

Als Longdrink mit Energydrink ist er meiner Meinung nach auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

Sonntag, 28. Februar 2021

Fju Multi


Der Geruch des Fju Multi Fruchtlikörs ist angenehm wie bei einem Multivitaminsaft, allerdings kann man eine leichte Alkoholnote wahrnehmen.

Der Fju Multi schmeckt wie ein leicht verdünnter Multivitaminsaft, die Orange kann man klar aus dem Multi herausschmecken. Der Alkoholgehalt von 15% vol. macht sich leicht im Rachen bemerkbar, was nicht weiter schlimm ist da man ja auch damit rechnet. Leider verfliegt der Geschmack des Fruchtlikörs fast sofort nach dem runterschlucken, was mich persönlich leicht stört.

Fazit: Der Fju Multi ist ein sehr guter Fruchtlikör. Selbst bei Raumtemperatur sehr gut trinkbar, aber gekühlt wahrscheinlich tausend mal besser. 

Samstag, 20. Februar 2021

Berentzen Signature Zwetschge


Der Geruch des Signature Zwetschgenlikörs ist natürlich stark fruchtig nach Zwetschge und daher auch leicht süßlich, allerdings schwingt auch eine leichte säuerliche Note mit. Die typische Alkoholnote kann man nicht herausriechen.

Geschmacklich macht sich die Zwetschge natürlich stark bemerkbar und ist daher auch leicht süßlich. Man schmeckt eine leichte alkoholische Note heraus, was aber nicht wirklich schadet. Der Abgang ist sehr fruchtig nach Zwetschge und leider sehr kurz.

Fazit: Ein guter Zwetschgenlikör. Allerdings finde ich Zwetschgen jetzt nicht so lecker. Man kann ihn gut zwischendurch als Shot trinken. Aber von der Signature Reihe definitiv der zweitbeste. 

Mittwoch, 17. Februar 2021

Berentzen Signature Birne


Geruchlich ist der Berentzen Signature Birne angenehm fruchtig und leicht süßlich. Man kann klar die Williamsbirne herausriechen. Die typische Alkoholnote ist nicht wahrnehmbar.

Auch im Geschmack kann man deutlich die Williamsbirne schmecken, dadurch zeichnet sich der Fruchtlikör mit einer angenehmen Süße aus. Anders als im Geruch kann man hier eine leichte Alkoholnote schmecken. Der Abgang ist sehr kurz und natürlich auch sehr fruchtig. 

Als Fazit kann man sagen der Birnenbrand ist bis dato der beste aus der Signature Reihe, da er süßer und fruchtiger als der Apfellikör ist.

Samstag, 13. Februar 2021

Berentzen Signature Apfel


Geruchlich präsentiert sich der Apfel-Likör wie ein leicht gegorener Apfelsaft, der Geruch ist allerdings nicht so stark, dass man ihn nicht mehr genießen möchte. Von dem Alkoholgehalt (25 % vol.) merkt man in der Nase nichts.

Der Geschmack ist natürlich sehr stark nach Apfel, allerdings eher ein leicht säuerlicher Apfel. Im Mund merkt man auch eine leichte Alkoholnote, die aber nicht wirklich lange präsent ist. Der Abgang ist natürlich auch stark vom Apfel geprägt, allerdings ist er leider zu kurz.

Fazit: Meiner Meinung nach ein sehr guter Apfellikör, allerdings hätte ich lieber einen etwas süßeren Apfellikör erwartet. 

Mittwoch, 10. Februar 2021

Glenfiddich 18 Jahre


Der Geruch des 18-jährigen Glenfiddich ist angenehm holzig und leicht süßlich. Außerdem empfinde ich den Geruch auch sehr mild und es ist keine alkoholische Note für mich erkennbar.

Geschmacklich ist er auch eher hölzern und angenehm mild. Und erinnert sehr an Trockenfrüchte, was wohl an den Sherryfässern liegt in denen er unter anderem lagert. Der Abgang ist eher mittellang und sehr vom Holz geprägt und ganz leicht süßlich fruchtig.

Fazit: Der 18 jährige Glenfiddich ist sehr von der Holznote geprägt, was ihn meiner nach nicht wirklich schadet ihm aber auch eine etwas einseitige Note verpasst. Man kann ihn zwar gut trinken, aber für den Preis ist er leider finde ich nicht komplex genug (d.h. zu einseitig im Geschmack, hauptsächlich hölzern).

Samstag, 6. Februar 2021

Glenfiddich 15 Jahre


Der Geruch des 15-jährigen Glenfiddich Single Malt ist schon beim öffnen der Flasche angenehm süßlich und fruchtig. Einen kleiner Hauch von Vanille schwingt mit und er riecht schön mild.

Geschmacklich ist der Single Malt sehr würzig und fruchtig, auch einen leicht Hauch von Holz schmeckt man heraus. Im Nachhinein kommt ein sehr leichter malziger und pfeffrigen Geschmack hinzu. Der Whisky ist angenehm mild. Der Abgang ist mittelmäßig lang, fruchtig und auch leicht pfeffrig.

Als Fazit kann man sagen, dass der 15-jährige Glenfiddich meiner Meinung nach um einiges besser ist als der 12-jährige einfach schon, weil er milder ist und nicht so malzig. Man kann ihn angenehm trinken und preislich ist er auch nicht zu hoch angesiedelt.

Mittwoch, 3. Februar 2021

Glenfiddich 12 Jahre


Glenfiddich 12 Jahre

Der Geruch des 12-jährigen Single Malt von Glenfiddich ist zuerst sehr malzig und holzig. Nach einiger Zeit gesellt sich dazu noch ein süßlicher und fruchtiger Duft, der sehr gut mit dem malzigen harmoniert.

Beim Geschmack macht sich zuerst auch hier Malz bemerkbar, dann wird er aber süßlich und würzig. Auch ein bisschen Eiche mischt unterschwellig mit unter.

Als Fazit kann man sagen, das der 12-jährige Glenfiddich Single Malt ein guter wenn auch nicht sehr komplexer Whisky ist, daher würde sich der Kauf für einen angenehmen und entspannten Abend definitiv lohnen.

Samstag, 30. Januar 2021

Warninks Lemon Cheesecake Cream Liqueur


Der Geruch des Lemon Cheesecake Cream Liqueur ist wie zu erwarten sehr stark vom angenehmen Teig Duft geprägt, aber auch eine leichte Note von Limonen kann man heraus riechen. Alkohol riecht man gar nicht heraus.

Geschmacklich kommt auch wie beim Geruch stark der Teig durch, die Limonen kommen zudem auch stärker durch. Man schmeckt deutlich das es ein Käsekuchen sein soll. Die Konsistenz des Lemon Cheesecake erinnert stark an Eierpunsch. Der Abgang ist sehr kurz und schmeckt wie es sein soll nach Käsekuchen. Auch hier ist kein Alkohol herausschmeckbar, was bei 15% vol. auch nicht wirklich verwunderlich ist.

Als Fazit kann ich sagen, das der Lemon Cheesecake Cream Liqueur von Warninks ist definitiv eine Empfehlung. Er hält was sein Name verspricht und ich bin immer wieder verwundert wie lecker er ist.

Mittwoch, 27. Januar 2021

Jägermeister Manifest


Der Geruch ist stark geprägt durch Anis, man riecht allerdings auch eine leichte süße heraus und auch ein bisschen Vanille macht sich bemerkbar.

Geschmacklich ist der Manifest von Jägermeister sehr Anislastig, am Anfang recht süß und auch leicht würzig. Der lange Abgang wird dominiert vom Anisgeschmack.

Als Longdrink mit Schweppes Ginger Ale ist leider nur noch eine leichte Anisnote herausschmeckbar.

Fazit: Der Jägermeister Manifest ist ein guter Kräuterlikör der gekühlt durchaus gut trinkbar ist. Als Longdrink geht er leider sehr unter zumindestens mit Ginger Ale gemischt. 

Samstag, 23. Januar 2021

Jägermeister Scharf


Der Geruch des Jägermeister Scharf ähnelt dem des Originalen Jägermeister. Auch hier kann man deutlich die Kräuter herausriechen, wobei dieser Geruch ebenfalls leicht von Sternanis geprägt ist. Zu dem Geruch gemixt aus Kräutern und Sternanis kommt dazu noch ein leichte Note Ingwer.

Geschmacklich setzen sich zuerst die Kräuter durch und auch der Sternanis wie man es vom Jägermeister gewohnt ist. Allerdings gesellt sich nach einer Weile eine angenehme Schärfe durch den Ingwer dazu, diese Schärfe verleiht dem Jägermeister seinen Namen. Im mittellangen Abgang macht sich die angenehme Schärfe deutlich bemerkbar.

Als Longdrink mit Goldberg Ginger Ale gemischt, verliert der Jägermeister Scharf leider komplett seine Kräuternote und man schmeckt nur noch ein kleines bisschen der Schärfe heraus.

Als Fazit lässt sich sagen, der Jägermeister Scharf hebt sich durch seine angenehme Schärfe klar vom normalen Jägermeister ab. Ich würde jederzeit den Jägermeister Scharf dem normalen vorziehen, da er finde ich geschmacklich mehr zu bieten hat. Als Longdrink allerdings ist er nicht zu empfehlen, da er durch das mischen seine Schärfe verliert.

Mittwoch, 20. Januar 2021

Jägermeister Kräuterlikör


Der Geruch des Jägermeister Kräuterlikörs wird natürlich stark von Kräutern dominiert, wobei hauptsächlich der Sternanis heraussticht. Man kann auch eine ganz leichte Karamellnote wahrnehmen, aber diese ist nur ganz dezent.

Geschmacklich ist der Kräuterlikör bitter wobei auch eine leichte süße schmeckbar ist. Auch hier dominiert der Sternanis den Kräutergeschmack. Auch im mittellangen Abgang ist der Sternanis allgegenwärtig.

Gemischt mit GOLDBERG Ginger Ale ist vom Jägermeister leider nur noch ein ganz dezenter nicht klar definierbarer Kräutergeschmack wahrnehmbar.

Als Flying Hirsch, Jägermeister gemischt mit Red Bull, kann die ausgeprägte Kräuternote weiterhin herausgeschmeckt werden. Auch hier kann man eine leichte Brise vom Sternanis im Geschmack wahrnehmen.

Als Fazit sei gesagt, der Jägermeister ist ein guter Kräuterlikör. Man kann ihn gut pur trinken (wobei hier natürlich eine stark gekühlte Variante zu bevorzugen ist.) Mein persönlicher Favorit ist allerdings der Flying Hirsch, weil man hier das beste aus beiden Geschmäckern vereint wird (sowohl vom Red Bull als auch vom Jägermeister).

Samstag, 16. Januar 2021

Pampero Aniversario Reserva Exclusiva


Der Geruch des Pampero Aniversario ist dominiert von süßen Honig, eine fruchtige Note und leichte Vanille machen sich im Hintergrund bemerkbar. Die alkoholische Schärfe in der Nase ist hier nicht herausriechbar.

Im Geschmack ist dieser Blended Rum angenehm würzig und man schmeckt auch ein bisschen den süßen Honig heraus. Desweiteren macht sich hier eine leichte alkoholische Schärfe bemerkbar, die allerdings nicht ausgeprägt ist und daher nicht wirklich schlimm ist. Der Abgang ist eher lang und würzig.

Als Longdrink mit Cola verleiht der Pampero Aniversario der Cola den rumtypischen Vanille Nachgeschmack mit einem Hauch extra Würze.

Mein Fazit zu den Pampero Aniversario ist man kann ihn pur trinken, allerdings würde ich ihn eher als Longdrink oder evtl auch in Cocktails empfehlen.

Mittwoch, 13. Januar 2021

Grafschaft Kräuterlikör


Bereits beim Öffnen der Flasche kommt einem ein leicht würziger Geruch entgegen, den alkoholtypischen Geruch kann man kaum herausriechen, insgesamt ist der Geruch: süßlich, leicht würzig und riecht daher sehr vielversprechend.
Auch im Geschmack spiegelt sich eine angenehme Süße wieder, der Kräuterlikör ist hierbei ebenfalls extrem Mild, und auch die würze kann hier deutlich durch die vielen verschiedenen Kräuter wahrgenommen werden. Zum Schluss kann man im Abgang einen leichten Bitteren Akzent herausschmecken. 


Grafschaft Kräuterlikör mit Ginger Ale
Gemisch mit Fever-Tree Ginger Ale als Longdrink, bleiben sämtliche geschmacklichen Eigenschaften weiterhin erhalten, wobei man die süße des Kräuterlikörs trotz des hohen Zuckergehalts des Ginger Ale’s wahrnehmen kann. Insgesamt ist diese Mischung einfach nur sehr lecker.

FAZIT:
Der Grafschaft Kräuterlikör ist pur einfach mega lecker! Und gekühlt ist der Kräuterlikör sicher der Hammer. Mit Ginger Ale ist die Kombination einfach ein Traum-Longdrink.
Ob pur oder als Longdrink, der Grafschaft Kräuterlikör ist einfach eine Empfehlung wert.

Samstag, 9. Januar 2021

Remedy Elixir


Im Geruch ist der Remedy Elixir Rum-likör sehr würzig und auch leicht fruchtig. Er ist sehr mild und zugleich harmonisch gut ausgewogen was das würzige und fruchtige angeht.

Der pure Geschmack ist sehr süß und man schmeckt ganz leicht den Rum heraus, im Hintergrund macht sich auch hier eine leichte Fruchtigkeit herausschmeckbar. Und wie auch schon im Geruch ist er auch im Geschmack angenehm mild, allerdings ist hier die Würze nicht mehr so präsent wie beim Geruch.

Mit Schweppes Ginger Ale gemischt geht der Remedy Elixir leider fast komplett unter, nur eine ganz leichte süße macht sich im Hintergrund bemerkbar.

Als Fazit kann ich zum Remedy Elixir sagen, dass der Rumlikör pur auf jeden Fall empfehlenswert ist, vorallem für Leute die sich langsam an Rum herantasten wollen. Zum mischen habe ich mir vllt den falschen Softdrink ausgesucht, da dort der Remedy kaum auffällig war.

Mittwoch, 6. Januar 2021

Remedy Spiced Rum



Bereits beim einschenken in ein Glas, kann man die würze und den Rum typischen Geruch wahrnehmen, wobei dieser ebenfalls mit einem Hauch Vanille verziert ist.

Auch im Geschmack spiegelt sich die Würze wieder, hier kommt jedoch eine angenehme Holznote zur Geltung, welche nicht aufdringlich ist sondern schön unterschwellig.
Pur bei Raumtemperatur ist der Remedy Spiced Rum sehr gut trinkbar und macht Lust auf mehr, so ist es bei mir aufjedenfall.

Remedy Spiced Rum mit Coca Cola
Gemischt mit Coca Cola, verleiht der Remedy der Cola einen angenehmen würzigen Geschmack, insgesamt macht es die Mischung „Süßlich-Würzig“.

FAZIT: 
Der Remedy Spiced Rum schmeckt Pur und gemischt mit Cola sehr angenehm, mit Cola ist die Mischung jedoch deutlich süßlicher.
Der Remedy Spiced Rum ist bisher einer meiner Lieblingsrums.

Samstag, 2. Januar 2021

Antidote London Dry Gin



Beim Geruch dominiert wie bei einem London Dry Gin üblich natürlich die Wacholdernote, allerdings riecht man auch eine frische Note von Zitrusfrüchten. Von den 40% vol. merkt man hier gar nichts.

Der Geschmack wird auch wieder von Wacholder dominiert, und man merkt auch etwas leicht würziges. Allerdings verfliegt der Geschmack auch wieder sobald man ihn bemerkt hat. 
Gemischt mit Schweppes Russian Wild Berry geht der Geschmack des Antidote London Dry Gin komplett unter. Man merkt rein gar nichts mehr davon.

Mein Fazit zum Antidote London Dry Gin ist, wer einen einfachen London Dry Gin möchte der nicht allzu hochpreisig ist, ist hier genau richtig.