Samstag, 30. Mai 2020
Jack Daniels Apple
Mittwoch, 27. Mai 2020
Havana Club Añejo 3
Sonntag, 24. Mai 2020
Osborne Veterano
Mittwoch, 20. Mai 2020
Springer Urvater
Montag, 18. Mai 2020
Voodoo Priest
Bei Copper and Brave fängt das Erlebnis schon bei der Internetseite an. Dort wird einen schonmal die Story von Gabriel Copper und Tyler Brave nahe gebracht. Und das sogar meiner Meinung nach sehr gut. Auch die Aufmachung der Flasche ist richtig gut gelungen. Auch was alles dahinter steckt storymäßig haben sich Copper and Brave richtig ins Zeug gelegt und keine halben Sachen gemacht. Zur Flasche gibt es ein sehr schickes kleines Heftchen dazu mit der super Story und auch sehr gut illustrierten Bildern.
Vom Geruch her dominiert Zitrus Geruch, und auch ein leichter Anflug von Ingwer macht sich im Geruch bemerkbar. Pur ist der Voodoo Priest einfach der hammer. Zuerst dominiert ein schöner Rum Geschmack mit einen anhauch von Zitrus Früchten. Im Abgang macht sich der Ingwer bemerkbar und beginnt einen von innen heraus richtig schön zu wärmen und auch ein leichter Anflug von Zimt macht sich bemerkbar.
Mit Bundaberg Ginger Brew schmeckt der Voodoo Priest auch sehr gut. Der Bundaberg überlagert den Voodoo Priest leicht womit ihm die Schärfe genommen wird (oder ich habe einfach zu wenig Voodoo Priest genommen, oder zuviel Bundaberg 😂). Und der Voodoo Priest hat auch schon den Remedy als mein Lieblingsrum abgelöst.
Und wegen der genialen Aufmachung der Flasche hat sich die leere Flasche (wenn die Flasche denn irgendwann leer ist) schon einen Platz bei mir in der Vitrine verdient. Aber auch wenn der Voodoo Priest leer wird, habe ich mir vorgenommen dann definitv die nächste zu bestellen. Der Voodoo Priest darf auf gar keinen Fall in der Hausbar fehlen.
Mittwoch, 13. Mai 2020
Bulmers Red Berries & Lime
Sonntag, 10. Mai 2020
The Hanging Man
Ich muss sagen beim Hanging Man geht es nicht nur um den Genuss des Gins. Denn schon wenn man den Gin bestellen will, auf der Internetseite, stolpert man über eine sehr spannende Geschichte. Die Geschichte fand ich sogar so spannend das ich sie sogar vor der Bestellung durchgelesen habe (und ich bin eigentlich sehr Lesefaul). Die Geschichte handelt von dem Zuchthauswärter 21/07 und die Entstehung des Rezeptes. Und in der Geschichte findet man auch den Hintergrund warum der Hanging Man halt Hanging Man heißt.
Geruchlich dominiert definitiv die Wacholder Beere, allerdings gibt es auch ein Prise Zitrusfrüchte im Geruch. Pur ist er geschmacklich sehr mild, auch hier dominiert wieder die Wacholderbeere allerdings gibt es auch einen leichten Anflug von Kräutern im Geschmack. Im Abgang wird der Wacholder Geschmack intensiver aber nicht zu aufdringlich und auch hier kommen wieder Kräuter durch. Insgesamt kann man den Hanging Man sogar pur gut trinken, da er wirklich mild ist und es zu keiner Zeit das typisch alkoholische brennen verursacht. Gemischt mit dem Fever Tree Tonic Water kommt der Wacholder Geschmack des Hanging Man's noch immer gut durch und schmeckt auch sehr gut (und das sagt jemand der gar kein Tonic water mag). Allerdings bin ich der Meinung daß man den Hanging Man lieber pur trinken sollte, um diesen Premium London Dry Gin auch richtig zu würdigen. Und an dieser Stelle will ich den Machern von Hanging Man Mal kurz meinen Respekt zollen. Ihr habt euch echt Mühe gegeben und nicht nur einen richtig geilen London Dry Gin hergestellt, sondern auch die Story dahinter die Ihr geschaffen habt ist wirklich fesselnd und einfach nur der Wahnsinn.