Montag, 18. Mai 2020

Voodoo Priest

Bei Copper and Brave fängt das Erlebnis schon bei der Internetseite an. Dort wird einen schonmal die Story von Gabriel Copper und Tyler Brave nahe gebracht. Und das sogar meiner Meinung nach sehr gut. Auch die Aufmachung der Flasche ist richtig gut gelungen. Auch was alles dahinter steckt storymäßig haben sich Copper and Brave richtig ins Zeug gelegt und keine halben Sachen gemacht. Zur Flasche gibt es ein sehr schickes kleines Heftchen dazu mit der super Story und auch sehr gut illustrierten Bildern.
Vom Geruch her dominiert Zitrus Geruch, und auch ein leichter Anflug von Ingwer macht sich im Geruch bemerkbar. Pur ist der Voodoo Priest einfach der hammer. Zuerst dominiert ein schöner Rum Geschmack mit einen anhauch von Zitrus Früchten. Im Abgang macht sich der Ingwer bemerkbar und beginnt einen von innen heraus richtig schön zu wärmen und auch ein leichter Anflug von Zimt macht sich bemerkbar.
Mit Bundaberg Ginger Brew schmeckt der Voodoo Priest auch sehr gut. Der Bundaberg überlagert den Voodoo Priest leicht womit ihm die Schärfe genommen wird (oder ich habe einfach zu wenig Voodoo Priest genommen, oder zuviel Bundaberg 😂). Und der Voodoo Priest hat auch schon den Remedy als mein Lieblingsrum abgelöst.
Und wegen der genialen Aufmachung der Flasche hat sich die leere Flasche (wenn die Flasche denn irgendwann leer ist) schon einen Platz bei mir in der Vitrine verdient. Aber auch wenn der Voodoo Priest leer wird, habe ich mir vorgenommen dann definitv die nächste zu bestellen. Der Voodoo Priest darf auf gar keinen Fall in der Hausbar fehlen.

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